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Meisenfrei - die Insel des Blues & Rock 'n' Roll |
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Der Wetterbericht Die Wetterlage: Die seit Wochen anhaltende breite Zitterung geht nun langsam zu Ende. Von Norden her nähert sich ein kräftiges Pilstief, während im Osten das Altbierhoch „Nochein“ langsam abzieht. In den nächsten Tagen wird somit der Halbe erheblich auffrischen und die Wodkabewölkung zunehmen. Die Vorhersage: Morgens ist mit zunehmender Helligkeit zu rechnen. Vereinzelt können Korngestöber auftreten, die dann Mittags in Bommerlunderböen übergehen. Gebietsweise Orkanmalteser. Die Temperaturen fallen auf Bierkellerniveau. Während im Norden teilweise der Calvados scheint kommt es im Westen zu Kölschgewittern. Am Rhein steigt die Mineralwassergefahr. Die Pegelstände liegen bis zu fünf Guinness über Normal. Es kann zu einem Jahrhundert-Obstwasser kommen. Der Seewetterdienst gab eine Rumflutwarnung heraus. Im Osten verstärkt Eiswette-Regen und Whisky-Verwehungen. Die Metaxalogen sagen für das gesamte Vorhersagegebiet diesigen Küstennebel voraus. Nachmittags beruhigt sich die Beckslage zwar, am Abend ist dann aber wieder mit zunehmenden Ouzo-Niederschlägen zu rechnen. Der Wind dreht dann von Kümmerling auf Fernet bis Fernet-Menta. In der Nacht bis zum frühen Morgen Sauren-Regen. In den Underbergen steigt die Tequilawinengefahr. Die Vorhersage für die nächsten Tage: Morgen eher Campari als Martini. Die Sambuca-Neigung hält weiter an und es kann zu Amaretto-Stürmen kommen. Übermorgen dann allgemeine Tullamore-Beruhigung. Es wird allmählich durstiger. Für die Jahreszeit allerdings viel zu hungrig. Ein Frikadellenschauer sorgt bei steigenden Senftemperaturen in der nächsten Woche dann für Erleichterung. Und hier noch eine Meldung für alle Autofahrer auf der A103: Zwischen der Abschußstelle Mord und der Zechstelle Most kommt Ihnen auf Ihrer Fahrbahn eine Flasche Borbadilla entgegen. Halten sie Ihre Gläser ganz rechts und übergeben sie sich nicht. Wir benachrichtigen Sie sobald die Happy Hour vorbei ist. |
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Stand: 15. November 2002 |