Freitag, 1. 6. 2012, 21 Uhr: (AK 12,-) STEFF HEINKEN Funk & Soul, Bremen Steff Heinken (vcls), Jan Frehrichs (gtr), Andi Pique (kbrds), Marten Ulrich (sxfn), Carsten Schulte (bss), Sascha Barasa Suso (drms) Der heutige Monat beginnt mit einer außergewöhnlichen Künstlerin: Steff Heinken, mehrfach ausgezeichnete Sängerin, präsentiert heute Abend ihre Musik, die sie selber als New Soul bezeichnet: Mitreißender, poppiger Soulfunk, gefühlvoll, aber auch groovig und tanzbar. Das Multitalent, das u.a. auch als Schauspielerin und Moderatorin arbeitet, bietet eine impulsive, extrovertierte, explosive und stimmgewaltige Bühnenshow, die regelmäßigen Clubgängern von ihren Auftritten mit den Flying Soul Toasters noch in allerbester in Erinnerung sein dürfte. Eine tolle Frau, die sich niemand entgehen lassen sollte! Mittwoch, 6. 6. 2012, 20 Uhr: (Eintritt frei) MONT GO / ZEITPULS Deutsch Rock / Pop Punk, Cuxhaven / Niedersachsen Mont Go: Stephan Wagner Krüger (vcls/drms), Marco Paladino (gtr), Olly Lagemann (bss) Zeitpuls: Jannes Hecker (vcls/bss), Joschua Wollersheim (gtr), Hauke Holsten (gtr/vcls), Pascal Albrecht (drms) Beim heutigen Doppelkonzert wird von Mont Go eine Mischung aus Alternative, NDW, Punk und Neuer Deutscher Härte geboten. In der Sprache Goethes kommen hier sowohl rockige und düstere als auch gefühlsbetonte Songs direkt von der Nordseeküste auf unsere Bühne. Fans der Sportfreunde Stiller aber auch der Toten Hosen werden sich nicht ganz fremd fühlen. Aus Rotenburg (dem guten: einfaches „t“ und anner Wümme) kommt die Pop-Punk-Band Zeitpuls, die mit eingängigen Melodien und dabei dennoch druckvoller Musik das Publikum unterhalten will. Der Gesang kommt dabei ebenfalls in der Sprache der hiesigen Eingeborenen daher, was uns verzweifelte Übersetzungsversuche anspruchsvoller Texte aus dem Englischen erspart. Donnerstag, 7. 6. 2012, 20 Uhr: (Eintritt frei) LOCAL RADIO'S ROCKING SAFARI Blues Rock / Punk, Bremen Kickstart: Till Dawn (gtr), Flopo Riley (gtr), Axl Buchannon (bss), Maxi McIllroy (drms), Mic Proof Palmer (vcls) Radiobastard: Dirk Schomäcker Kickstart spielen klassischen Rock, sehen klassisch aus und verhalten sich klassisch. Musikalisch behandeln sie die großen Themen der Menschheit: Bier, Mädchen und Autos. Ein Hot Rod-Race auf der Bühne! Die Punk-Rockband Radiobastard will „nicht ganz so stupiden Punkrock mit deutschen Texten aller 4 Bandmitglieder“ darbieten. Wenn das Band-Motto „DAS LEBEN IST KEIN OI!-KONZERT“ lautet, besteht auf jeden Fall Hoffnung! Freitag, 8. 6. 2012, 21 Uhr: (AK 5,-) LOCAL HEROES Bandwettbewerb, Bremen Los Bierholn: Jako (vcls/drms), Robert van der Heyden (vcls/gtr), Marcel Ruano Lopez (vcls/bss) Coffee: Nola Monti (vcls), Mario Varvarikis (gtr/vcls), Jonas Baumeister (gtr/vcls), Tim Ole Heib (kbrds), Jacob Kunz (psn), Chris Prüfer (trmpt), Sören Heidrich (bss), Claudius Balzer (drms), Nils Kirchhoff (prcssn) Jet Elmer: Daniel Spallek (vcls/gtr), Stefan Meier (vcls/gtr), Jascha Barckhan (gtr), Julia Au (kbrds), Javidan Paniri (bss), Jonas Oetjen (drms) Hypertonus: Patrick Büch (gtr), Arne Staats (bss), Hannes Christen (drms) Andre Oscar Wild: Andre Oscar Wild (vcls) Zum wiederholten Male findet dieses Jahr Europas größter nicht-kommerzieller Newcomer-Bandwettbewerb statt und der BluesClub ist dabei. Hier treten Bands und Solokünstler auf, die noch jung sind und ihr eigenes Werk vortragen wollen – Cover sind strikt verboten. Der Contest, der in allen deutschen Bundesländern, Italien, Österreich und Ungarn stattfindet, präsentiert garantiert neue und unverbrauchte Musik. Wer weiter kommt, bestimmt eine Fachjury zusammen mit dem Publikum. Heute Abend mit: Los Bierholn: Punk, Coffee: Reggae, Ska und Dancehall, Jet Elmer: Metal, Metalcore, Hypertonus: Psychedelic Funkrock, Andre Oscar Wild: HipHop. Samstag, 9. 6. 2012, 21 Uhr: (AK 8,-) QUIRON / SKILLWAX / MORSH / METADONE Metal / Rock / Progressive Rock, Bremen / Delmenhorst Quiron: Flo (vcls), Stefan (gtr), Torsten (gtr), Bas(s)ti (bss), Marco (drms) Skillwax: Nancy Tietjen (vcls), Kilian Hachmann (gtr), Nikolaas Steenbergen (gtr), Sascha (bss), Tim Stoffel (drms) Morsh: Mo (vcls/gtr), Lenny (gtr/vcls), Ralf (bss/vcls), Daniel (drms) Metadone: Mario , Marius , Marvin , Malte Klammer , Gabba Nachdem wir uns bereits gestern nicht über einen Mangel an Protagonisten beschweren konnten, drängen heute gleich wieder vier Bands auf die Bühne unserer kleinen, feinen Musik-Spielstätte. Quirion spielen Metal. Nicht Death-, Melodic-, Thrash- oder sonst-was-auch für'n Metal (der Schreiberling dankt), sondern einfach geile harte Musik, die man sich auch als nicht 100%iger Metal-Fan gerne zu Gemüte führt. Skillwax spielen Rock aus eigener Feder, der von der Truppe mit ordentlich Power auf die Bretter gebracht wird, wie wir inzwischen aus eigener Erfahrung wissen. Morsh gewinnen diesen Monat ganz locker zwei Preise: „Kürzester Pressetext“ und „Geringste Internet-Präsenz“ – in der zweiten Kategorie sind sie konsequenter Weise gar nicht erst angetreten. Wahrscheinlich erwartet uns Progressive Rock inspiriert durch die Musik der 60iger bis heute. Metadone versuchen ihr eigenes Ding durchzuziehen und nicht irgendwas zu kopieren, aber gelegentlich gibt's doch auch mal ein geschmackvolles Cover zu hören, zum Beispiel von Metallica (erwartbar), Black Label Society (schon interessanter) oder auch Michael Jackson (da wird's dann spannend und lustig). Dienstag, 12. 6. 2012, 20 Uhr: (AK 10,-) MUGGS Blues Rock, USA Danny Methric , Todd Glass , Tony Denardo Direkt aus Motor City präsentieren heute die Muggs ihre Blues- und (Hard)Rock-Show. Der leicht psychedelische Sound der Band, der durch die 70er Anklänge zuweilen an die besten Stücke von Led Zeppelin oder auch Free erinnert, kommt einfach nur fantastisch rüber! Rock, Blues, Hardrock oder Ballade: langweilig wird es bei den mehrfach ausgezeichneten Musikern nie. Da wundert es nicht, dass sich die Combo bereits mit Cactus, Thin Lizzy, Ten Years After und Glenn Hughes (um nur einige zu nennen) die Bühne geteilt hat. Und weil sich dazu noch “the Ugliest Band in the World!” angekündigt hat, sollte einem Ticket-Kauf jetzt wirklich nichts mehr im Wege stehen! Donnerstag, 14. 6. 2012, 20 Uhr: (Eintritt frei) SEAFOG / DAVID & DIE KERNIGEN Indie Rock / Akustik Pop, Oldenburg / Bremen / Oldenburg Seafog: Dennis Hillebrand (vcls/kbrds), Arndt Niemeyer (gtr/vcls), Julian Trempel (bss), Robbie Vehse (drms/vcls) David & Die Kernigen: David Kern (vcls/gtr), Benjamin Neuhäuser (cll/vcls), Dirk Brumund-Rüther (bss), Felix Weth (drms/prcssn) Ein wenig ruhiger geht es heute Abend zur Sache:Seafog wollen Indie-Rock mit piano-getragenem Pop-Appeal und Ecken und Kanten auf die Bühne bringen. Oft melodisch, manchmal rockig und durchaus tanzbar, inspiriert durch Vorbilder wie Coldplay, The Killers oder Foo Fighters. David & die Kernigen (au weia, was für'n Wortspiel) bieten Akustik-Pop in englischer und deutscher Sprache. Den Jungs hört man dabei deutlich die Norddeutsche Herkunft und die Liebe zum Meer an. Hier wird ein locker-lässiger und schön zu hörender Sound dargeboten, der von Ruhe und Gelassenheit getragen wird. Freitag, 15. 6. 2012, 21 Uhr: (AK 15,-) ROCKHARZ WARM UP Death Metal / Punk Rock / Thrash & Death Metal, Stuttgart / Bremen / Aurich Debauchery: Cuntkiller , Wargrinder , Blood God Jamey Rottencorpse & The Rising Dead: Tomtom Scumbag (gtr), Slimebag Die Well (gtr), Riot Earp (bss), Dr. Herbert Boomstick (drms), Jamey Rottencorpse (vcls), Moldy Oddfingers (vcls) Battue: Gerrit Ihnen (vcls), Lutz Neemann (gtr), Michael Lux (gtr), Carsten Schorn (bss), Jann Hillrichs (drms) Der Harz, des Norddeutschen liebstes Mittelgebirge, ist nicht nur die Heimat des berühmt-berüchtigten Harzer Rollers sondern seit diversen Jährchen auch eines gar nicht mehr so kleinen aber richtig feinen Open-Airs. Der Schwerpunkt liegt, das kann man ohne zu lügen so kundtun, auf Metal in allen Spielarten, wobei sich durchaus auch mal Bands anderer Stilrichtungen gen Bergesland verirren. Damit der geneigte Zuhörer nicht gänzlich unvorbereitet seinen Schlafsack ins Auto oder den Zug wirft, kann er sich heute Abend schon mal seelisch vorbereiten. Mit Debauchery, Battue und Jamey Rotten Corpse findet sich sicher ein Appetit-Anreger. Samstag, 16. 6. 2012, 21 Uhr: (Eintritt frei) ROSA & DIE WILDEN JUNGS Pinkpostpunkpop, Bremen Rosa (vcls/kbrds/prcssn), Johannes (gtr), Alex (kbrds), Bootsmann (bss), Ingo (drms) Pinkpostpunkpop heißt diese Musik, und das habt Ihr zwar schon dreimal zur allseitigen Begeisterung hier im Club gehört, aber irgendwie habt Ihr sowas so auch noch nie gehört. Es klingt nämlich wirklich und wahrhaftig ganz, ganz eigen - mal krachend und ruppig, mal leise und zart, mal tief in sich versunken, und dann wieder mit bedingungslosem Totalalarm und vollem Körpereinsatz. Die diesem relativ alten Begriff eine völlig neue Dimension verleihende charismatische Frontfrau Rosa komponiert und textet die Songs (in german!), ist spürbar mit ganzem Herzen und voller Seele dabei. Und die wilden Jungs rumpeln und poltern dazu mit ihren Instrumenten herum, dass es eine wahre Pracht ist, ohne Gnade und ohne jegliche Rücksichtnahme auf die Gehörgänge des in aller Regel letztendlich dann doch extrem zugeneigten Publikums. Mittwoch, 20. 6. 2012, 20 Uhr: (Eintritt frei) ROCKSTARS-INC. / PLACID PLANET Hard Rock / Rock Pop Funk, Delmenhorst / Bremen Rockstars-inc.: Thorsten Michalek (gtr), Stefan Schulz (gtr), Alexander Käßler (bss), Mathias Braams (drms), Gerrit Schulte (vcls) Placid Planet: Conny Fritsch (vcls), Andre' Benz (gtr), Dominic Reimann (gtr/vcls), Oliver Vogt (bss), Ingo Hanke (drms) Bei unserem heutigem 9-Mann-und-eine-Frau-Doppelpack haben sich zum einen echte Stars angemeldet: Rockstars-inc. Treten mit purem Heavy Rock an, der abgesehen von einem hammerharten Sound auch noch Texte bietet, die man ohne Fremdsprachenkenntnisse versteht. That's cool, guys! Zum anderen möchten heute Abend Placid Planet die musikalischen Ausrichtungen Rock, Pop und Funk zusammenführen. Und das gelingt auch! Die Eigenkompositionen der Band sind allesamt nach den musikalischen Vorlieben der Mitglieder entstanden, wären für den Proberaum einfach zu schade und gehören definitiv auf die Bühne, weshalb sie ja auch nicht das erste Mal auf unseren Brettern stehen. Übrigens, das MUSS nochmals erwähnt werden: Der Drummer benannte mal als Vorbild Animal. Das ist aber auch die einzige Ähnlichkeit mit den Muppets. Donnerstag, 21. 6. 2012, 20 Uhr: (Eintritt frei) LOCAL RADIO'S ROCKING SAFARI Rock / Powerpop & Rock, Niedersachsen / Bremen Never Mind: Musiker 2 (gtr), Musiker 3 (bss), Musiker 4 (drms), Musiker 1 (vcls) Jean Paul Moustache: Jens Jakobs (vcls/gtr), André Stuckenbrok (bss), Mathias Duschek (drms) Jean Paul Moustache möchten heute mal wieder “Dirt-Rock ‘n‘ fuckin‘ Roll!” auf die Bretter bringen. Uns erwartet eine Mischung von schnellen und eher ruhigeren Songs, die Power Pop-, Alternative- und Indie-Einflüsse vereinen – also von allem was dabei. Never Mind spielen Rock, und zwar „Alte Hits im neuen Kleid gepaart mit vielen neuen Stücken“. Okay. Viel mehr war leider nicht heraus zu finden (abgesehen von einer ausgedehnten Geschichtsstunde über die Vergangenheit der Band), aber da man für eine Safari sowie so Abenteuerlust und Entdeckerdrang mitbringen sollte, dürfte es heute Abend auf jeden Fall überraschend werden. Freitag, 22. 6. 2012, 21 Uhr: (Eintritt frei) DR. B & HIS GIGOLOS Blues, Bremen Tobias "Dr B" Winkler (vcls/hrp), Uwe "Mr. Erdbeerblond" Franck (gtr/vcls), Thomas "Grandpa Tom" Will (gtr), Ralf "Backsi Bunny" Backhausen (bss/vcls), Andreas "Mecki" Brede (drms) Drei Sachen müssen wir bei dieser Band wie immer vorwegschicken:. Erstens handelt es sich bei "Dr. B" nicht um die berühmte Kolumnenfigur "Frau Dr. B." aus einer bekannten Bremer Tageszeitung (Bluesige Grüße, Rainer!). Zweitens befinden sich die Mitglieder dieser Band allesamt im allerbesten Blues-Alter - was aber im gnadenlosen Umkehrschluss bedeutet, dass sie für Gigolos eigentlich schon zweidreiviertel Ticks zu betagt sind. Drittens aber machen sie das leichte Glaubwürdigkeitsdefizit beim Bandnamen mit ihren Künstler-Pseudonyma mehr als wett und bekommen in diesem Monat, wie übrigens schon zweimal in den Vorjahren, den Crazy-Names-Award. Und wenn wir schluss- und vor allem letztendlich jetzt mal langsam zum Essenziellen kommen - zur Mucke nämlich - ist erst recht wieder alles oberwunderfein: Satter Bluesrock steht da ins Haus, mit feistem Boogie-Faktor, und das geboten in opulenter Fünferbesetzung inklusive fetter Harp. Da kommt dann wahrlich Freude auf! Samstag, 23. 6. 2012, 21 Uhr: (AK 13,-) LED ZEP Led-Zeppelin-Cover, Bremerhaven Stephan Benger (vcls/gtr), Maic Burkhardt (gtr), Sebastian Franke (vln/kbrds/bss), Frank Alpers (drms/vcls) Und das gibt's tatsächlich auch noch in der an merkwürdigen Besonderheiten wahrlich ohnehin nicht gerade armen großen bunten weiten Welt der populären Musik: Ganz normale Typen aus Fischtown, die aus Liebe zur großartigen Musik von Led Zeppelin eine Coverband gründen - und dann im Laufe der Jahre aber auch sowas von verdammt gut in ihrem Metier werden, dass man sie mit geschlossenen Augen auch beim allerbesten Willen nicht mehr vom sogenannten Original unterscheiden kann. Und während die Herren Page und Konsorten tatsächlich immer noch überlegen, ob sie nun für ein paar Millionen mehr oder weniger bzw. mit Herrn Plant oder ohne ihn vielleicht möglicherweise doch noch mal auf Tour gehen können sollten oder dann eher eventuell doch lieber nicht, könnt Ihr diesen formidablen Weltklasse-Vierer tatsächlich und wahrhaftig und echt hier und heute live erleben. Und wenn wir schreiben "erleben" - dann meinen wir das auch so! Donnerstag, 28. 6. 2012, 20 Uhr: (AK 16,-) PAUL DIANNO / DYSTOPOLIS Metal, Grossbritannien / Bremen Paul Dianno: Paul Dianno (vcls/gtr) Dystopolis: Andy Müller (vcls), Kevin Steinmann (vcls/gtr), Dominik Wagner (gtr), Georg Tsakumagos (bss), André Gertjejanssen (drms) Mit Paul Di’Anno steht heute Abend ein Musiker auf der Bühne, der auf eine lange und nie langweilige Karriere zurückblicken kann, die unter anderem ein Engagement als Sänger bei Iron Maiden (ja genau, DIE Band ist gemeint!) beinhaltet. Er ist auf allen früheren Maiden-Veröffentlichungen bis zum Album Killers zu hören – für Fans also ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten! Der Mann verfügt über eine gewaltige Stimme mit hohem Wiedererkennungswert, mit der er Heavy Metal mit einem richtig ordentlichen Wums rüberbringt, der begeistert! Also nix für Weicheier und Menschen mit Nackenproblemen. Dystopolis vertont mit straightem Heavy Metal den Verfall und die Hoffnungslosigkeit, die der Endzeit innewohnt und erkundet die Tiefen der menschlichen Abgründe. Da ist dann wohl positives Denken angesagt! Freitag, 29. 6. 2012, 21 Uhr: (AK 5,-) LOCAL HEROES Bandwettbewerb, Bremen Scarce Age: Brano Tomanik (vcls/gtr/kbrds), Lukas Lazar (gtr/kbrds), Niko Langhammer (bss), Rico Timm (drms/prcssn) Deadend Breakthrough: Joshua (vcls), Phil (gtr/vcls), Marcel (gtr), Basti (bss/vcls), Rasmus (drms) Moving Houses: Miran Zrimsek (vcls/gtr/cll), Ivan Andrianov (gtr/kbrds), Christian Heinze (gtr/prcssn), Stefan Reich (bss), Philip Hellerbach (drms) Merida: Ernesto Lankowsky Torres (gtr), Michael Lange (gtr), Vincent Stelljes (bss), Lennart Liebig (drms), Kristina Hudjakov (vcls) Labang: Fabian Jozwick (vcls/gtr), Rickmer Thoden (gtr), Simon Barth (sxfn), Jens Ka (trmpt), Mandeep Bhuller (bss), Jannis Thein (drms) Und ein weiteres Mal präsentieren sich heute junge Künstler im Rahmen des Bandwettbewerbs Local Hereos im BluesClub. Heute Abend sind dies: Scarceage: Alternative- und Progressive-Rock, Electronica Deadend Breakthrough: Rock und Metal, Moving Houses: Experimental-, Alternative- und Acoustic-Rock, Merida: Alternative & Punk Rock, Metal und Hard Rock, LaBang: Ska, Punk, Funk und Rock. Samstag, 30. 6. 2012, 21 Uhr: (Eintritt frei) STONEHENGE Blues Rock, Harsefeld Carl Schaefer (vcls/gtr), Andreas "Gomez" Nagel (bss/vcls), Jürgen Reinke (drms) Die Jungs hier komm' aus Harsefeld, das ist echt 'ne ganz and're Welt... Glücklicherweise werden unsere Lobhudeleien ja nicht gereimt, sonst würde es hier oft echt gruselig klingen. Tatsächlich aber ist Stonehenge eine etwas andere Bluesband. Getextet wird beispielsweise in der schon von Goethe benutzten klassischen Bluessprache, und gespielt werden nicht die üblichen 40er/50/60er-Klassiker, sondern tatsächlich eigene Songs. Dabei koexistieren Slide-Blues, instrumentaler Swing-Blues und ruhiger Jazz-Blues friedlich nebeneinander. Selbst angepriesen klingt das wunderhübsch formuliert so: "eine Band, die einem das Gefühl vermittelt, in einer Kneipe an der Ostküste Amerikas zu sitzen, in der der Gitarrist aus Gründen des Platzmangels bei einer schwarzen Großfamilie mit am Tisch sitzt und seine swingenden Kollegen nur schemenhaft durch die dunklen Rauschschwaden erkennt." Na, das gefällt doch - besonders der extrem nette Verschreiber (?) mit den "Rauschschwaden"...